Wie alles begann
Protest zeigt Wirkung- "Runder Tisch" kommmt
13.11.2008
Unser Protest zeigt Wirkung. Nach weiteren Gesprächen mit Bürgermeister Pennekamp und Kreisbauamtsmitarbeiter Hubert Wewering ist für Donnerstag, den 20.November um 15.00 Uhr im Rathaus, ein "Runder Tisch" anberaumt. Neben den Vertretern von der Verwaltung und dem Kreisbauamt werden auch Sprecher von unserer Bürgerinitiative, sowie Fachleute von Telefonica O2 anwesend sein. Die Sprecher der BiO/Ö werden dort von unserem Rechtsanwalt begleitet.
Unterstützen Sie bitte unsere Aktion
Sie können uns unterstützen – durch Ihre Mitarbeit oder eine Spende.
Mitarbeit
Wir treffen uns regelmäßig alle 2 Wochen in der
Gaststätte Kerkhoff
Oldenkotterstr.49
48961 Vreden
Das 1. Treffen findet am 17.11.2008 um 20.00 Uhr statt.
Dort können Sie Fragen an uns stellen, mit uns diskutieren oder praktisch mitarbeiten.
Ihre Fragen und Anregungen nehmen wir auch gerne per E-Mail oder über unser Kontaktformular entgegen.
Spende
Wenn Sie uns bei unserer sehr zeitaufwendigen, ehrenamtlichen, aber
nicht kostenfreien Arbeit unterstützen wollen, können Sie dies gerne tun
oder Sie kennen vielleicht jemanden der Interesse hätte, unser Projekt
zu unterstützen. Jede Zuwendung ist hilfreich und wertvoll.
Sie können mit einer Geldspende unsere Arbeit unterstützen. Dafür haben wir folgendes Spendenkonto eingerichtet:
Konto: 3942455 BLZ: 403 700 24 Deutsche Bank Vreden
Empfänger: Marcus Fedder Stichwort: NO2-Mast
Über die Verwendung des Geldes wird jederzeit Einblick gewährt.
Spenden an uns sind nicht steuerlich abzugsfähig. Sie kommen ausschließlich unserer Arbeit zugute und werden nur für Sachausgaben und Aufwände für Dritte, z. B. Rechtsberatungskosten, verwendet.
Spendewillige Firmen werden, wenn gewünscht, verlinkt bzw. namentlich erwähnt.
Bürgerinitiative gegen Mobilfunkmast gegründet
Seit, wie am 30.Oktober 2008 bekannt wurde, der Kreis Borken mit Einvernehmen der Stadt Vreden, einen Mobilfunkmastbau in der Oldenkotterstrasse genehmigt hat. und nun auf einem Spänebunker eine 8 1/2 mtr. O2- Mobilfunkantenne installiert werden soll, regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Hauptsächlich aus der näheren Umgebung der beiden Antennen formiert sich eine Gruppe von Bürgern, die sich mit der momentanen Praxis der Mobilfunkantennen-Installation nicht abfinden will.
Bei intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema Funkwellen und deren mögliche gesundheitliche Auswirkungen kommen wir zu der Überzeugung, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.
Unser Ziel ist es, die Bürger zu diesem Thema zu informieren und zusammen mit den zuständigen Kommunalpolitikern zum gesundheitbewussteren Umgang bei der Suche von Standorten zu kommen und entsprechende Lösungen zu finden.
Momentan sind wir Bürger unfreiwillige Testpersonen im bundesweiten Feldversuch !


